Warum hat der Geburtenrückgang in Finnland mit Smartphones zu tun?
In Finnland werden seit 2010 weniger Kinder geboren. Forscher vermuten, dass dieser Rückgang zur gleichen Zeit Begann, als Smartphones und sozialen Medien verbreitet wurde.
Smartphones verändern, wie Menschen leben und Beziehungen haben. Viel verbringen Zeit am Handy, statt mit anderen Menschen. Deswegen gibt es weniger Nähe, weniger Partnerschaft und sogar weniger Sex. So werden weniger Familien gegründet.
Auf sozialen Medien sieht man oft entweder ein perfektes Leben ohne Kinder oder perfekte Familien. Das setzt junge Menschen unter Druck. Viele denken, sie seien noch nicht bereit für Kinder oder hätten Angst. Deswegen warten sie länger und oft kommt es gar nicht mehr dazu.
Der Text hat mit Virtual Space (virtuellem Raum) zu tun, weil er beschreibt, wie ein digitaler, nicht-physischer Lebensraum reale Entscheidungen, Beziehungen und biologische Prozesse beeinflusst.
In Finnland werden seit 2010 weniger Kinder geboren. Forscher vermuten, dass dieser Rückgang zur gleichen Zeit Begann, als Smartphones und sozialen Medien verbreitet wurde.
Smartphones verändern, wie Menschen leben und Beziehungen haben. Viel verbringen Zeit am Handy, statt mit anderen Menschen. Deswegen gibt es weniger Nähe, weniger Partnerschaft und sogar weniger Sex. So werden weniger Familien gegründet.
Auf sozialen Medien sieht man oft entweder ein perfektes Leben ohne Kinder oder perfekte Familien. Das setzt junge Menschen unter Druck. Viele denken, sie seien noch nicht bereit für Kinder oder hätten Angst. Deswegen warten sie länger und oft kommt es gar nicht mehr dazu.
Der Text hat mit Virtual Space (virtuellem Raum) zu tun, weil er beschreibt, wie ein digitaler, nicht-physischer Lebensraum reale Entscheidungen, Beziehungen und biologische Prozesse beeinflusst.
In Finnland werden seit 2010 weniger Kinder geboren. Forscher vermuten, dass dieser Rückgang zur gleichen Zeit Begann, als Smartphones und sozialen Medien verbreitet wurde. Smartphones verändern, wie Menschen leben und Beziehungen haben. Viel verbringen Zeit am Handy, statt mit anderen Menschen. Deswegen gibt es weniger Nähe, weniger Partnerschaft und sogar weniger Sex. So werden weniger Familien gegründet. Auf sozialen Medien sieht man oft entweder ein perfektes Leben ohne Kinder oder perfekte Familien. Das setzt junge Menschen unter Druck. Viele denken, sie seien noch nicht bereit für Kinder oder hätten Angst. Deswegen warten sie länger und oft kommt es gar nicht mehr dazu.
Der Text hat mit Virtual Space (virtuellem Raum) zu tun, weil er beschreibt, wie ein digitaler, nicht-physischer Lebensraum reale Entscheidungen, Beziehungen und biologische Prozesse beeinflusst.
Die Stadt und Region Bern verfolgen die Vision, bis zum Jahr 2030 eine humane und digital vernetzte Gemeinschaft zu werden. Dabei versteht sich Bern als Teil einer eng verbundenen Region, die gemeinsam mit Nachbarstädten und -gemeinden an einer nachhaltigen Zukunft arbeitet. Diese Entwicklung orientiert sich an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen und setzt auf ökologisch geschlossene Wirtschaftskreisläufe.
Auf dem Weg zur Smart City Bern dienen andere europäische Städte als Vorbilder. In Barcelona zeigen verkehrsberuhigte Wohnquartiere, wie öffentlicher Raum neu gestaltet werden kann. Weniger Autoverkehr schafft mehr Platz für Begegnungen, Grünflächen und ein lebendiges Quartierleben. Die vernetzten Stadtteile fördern soziale Kontakte und eine hohe Lebensqualität.
Auch Helsinki inspiriert mit innovativen Lösungen. Dort werden Dächer als Naherholungsgebiete genutzt, und ein autonomes öffentliches Verkehrssystem unterstützt eine umweltgerechte Mobilität. Diese Beispiele zeigen, wie technologische Innovation mit Nachhaltigkeit und Alltagstauglichkeit verbunden werden kann.
Der Smart City Verein Bern greift solche Ansätze auf und stellt die Menschen konsequent ins Zentrum. Die Bernerinnen und Berner werden aktiv in Innovationsprozesse eingebunden und können ihre Stadt mitgestalten. Digitale Technologien dienen dabei als Werkzeug für Teilhabe, Transparenz und Zusammenarbeit.
Bern ist eine innovative, soziale und weltoffene Stadt. Gemeinsam mit ihrer Bevölkerung entwickelt sie sich zu einer nachhaltigen Smart City, in der technischer Fortschritt, ökologische Verantwortung und gesellschaftliches Miteinander zusammenwirken.
Human = auf den Menschen und seine Bedürfnisse ausgerichtet
Digital vernetzt = durch digitale Technologien miteinander verbunden
Nachhaltigkeitsziele der UNO = globale Ziele für eine gerechte und umweltfreundliche Entwicklung
Ökologisch geschlossene Wirtschaftskreisläufe = ressourcenschonende Systeme mit Wiederverwendung und wenig Abfall
Smart City = Stadt, die digitale Technologien für Nachhaltigkeit und Lebensqualität nutzt
Verkehrsberuhigt = Bereiche mit reduziertem Autoverkehr
Näherholungsgebiete = Orte zur Erholung in Stadtnähe
Autonom = selbstständig funktionierend
Umweltgerechte Mobilität = umweltschonende Verkehrsformen
Innovationsprozesse = Entwicklung und Umsetzung neuer Ideen
Teilhabe = aktive Beteiligung an Entscheidungen
Warum gibt es in Finnland immer weniger Kinder?
In Finnland werden seit einigen Jahren immer weniger Kinder geboren. Die Geburtenrate ist sehr tief. Eine klare Ursache gibt es nicht, aber mehrere Faktoren spielen zusammen.
Ein wichtiger Punkt ist die geografische Lage Finnlands. Das Land ist eher isoliert. In der Schweiz kann man schnell mit dem Zug in ein anderes Land oder in eine grosse Stadt fahren. Finnlands einziger grosser Nachbar war lange Zeit Sankt Petersburg. Diese Stadt ist heute wegen des Krieges kaum erreichbar. Das führt zu weniger Austausch, weniger wirtschaftlicher Bewegung und mehr Unsicherheit.
Ein weiterer wichtiger Grund ist die Rolle der Frauen. Frauen haben heute die Möglichkeit, eine gute Ausbildung zu machen und Karriere zu planen. Viele Frauen haben Angst, dass ein Kind ihre berufliche Zukunft negativ beeinflusst. Deshalb warten sie lange oder entscheiden sich gegen Kinder.
Auch Smartphones und soziale Medien verändern die Denkweise. Im Fernsehen und auf Social Media sieht man oft perfekte Familien. Gleichzeitig erzählen Freundinnen, wie anstrengend und schwierig das Leben mit Kindern ist. Das macht viele unsicher und führt dazu, dass sie die Familiengründung aufschieben.
Dazu kommt die Partnersuche. Viele Menschen suchen sehr lange nach dem perfekten Partner. Dieses Verhalten gibt es in ganz Europa. Beziehungen entstehen später, und dadurch werden auch weniger Kinder geboren.
Es gibt also keine einzelne Ursache. Viele Faktoren kommen zusammen und verstärken sich gegenseitig.
Um die wahre Ursache zu finden, bezahlt mir bitte eine Reise nach Finnland – dann weiss ich es genau)